Pressemitteilungen

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) äußert sich als Deutschlands größte Verbraucherschutzorganisation zu allen Fragen, Themenfeldern und Entwicklungen im privaten Versicherungsbereich.

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Gut informiert durch den BdV!

Sachversicherung | 21.05.2019

Tief Axel in Aktion

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BdV sagt, welche Versicherungen bei Unwetter zahlen

Wie bereits in der vergangenen Nacht soll es laut Deutschem Wetterdienst auch in den kommenden Tagen vor allem in Süddeutschland zu extremen Wetterlagen kommen. Tief Axel bringt dabei ergiebigen Regen mit Hochwassergefahr. Das dürfte vielerorts zu Wasserschäden durch Überschwemmungen führen. Zwar sind solche Wetterlagen mittlerweile schon fast Normalität; doch wer erstmals von einem Überschwemmungsschaden betroffen ist, wird sich die Frage stellen, ob die entsprechenden Schäden eigentlich von seiner Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgedeckt sind. „Wer einen Elementarschadenschutz eingeschlossen hat, ist auf der sicheren Seite. Denn dieser kommt auch für Schäden auf, die durch Überschwemmungen oder Witterungsniederschläge entstanden sind“, sagt Bianca Boss, Pressesprecherin des Bund der Versicherten e. V. (BdV).

Sachversicherung | 20.03.2019

Cyberrisiken besser über Haftpflicht- und Hausratversicherungen absichern

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Bund der Versicherten sieht Grenzen der Versicherbarkeit bei Cyberrisiken

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) veranstaltete am Montag ein Fachgespräch, um die Versicherbarkeit von Cyberrisiken zu diskutieren. Auch der Bund der Versicherten e. V. (BdV) war hierzu geladen und machte seine Positionen in einer umfangreichen Stellungnahme deutlich. „Cyberrisiken sollten bei guten Haftpflicht- und Hausratversicherungen beinhaltet sein. Gesonderte Spezialpolicen leisten meist nicht die gewünschte Absicherung“, fasst Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des BdV, zusammen. Die ausführliche Stellungnahme mit Analyse der Cyberrisiken und der derzeitigen Absicherungsangebote hat der BdV nun auch veröffentlicht.

Sachversicherung | 02.11.2018

Handyversicherung – gar nicht mal so smart

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BdV klärt über unsinnigen „Schutz“ auf

Smartphones sind aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken. Die Handys kosten meist mehrere hundert Euro, die neueste iPhone-Generation sogar bis zu 1.700 Euro. Kein Wunder, dass der kleine Begleiter vielen lieb und teuer ist. Eine Versicherung für das Gerät gleich beim Kauf mit abzuschließen, scheint daher auf den ersten Blick vernünftig. „Wer jedoch genauer hinsieht, wird schnell merken, dass die Versicherung alles andere als sinnvoll ist“, sagt Bianca Boss, Pressesprecherin beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Der BdV sieht in den Produkten eher eine smarte Geschäftsidee zum Vorteil der Versicherer und Vermittler als einen smarten Schutz. 

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