Pressemitteilungen des BdV

Aktuelle Pressemitteilungen

Als eine der wichtigsten Verbraucherschutzorganisationen Deutschlands informiert der Bund der Versicherten e. V. (BdV) regelmäßig über Entwicklungen im privaten Versicherungsbereich sowie über relevante Gesetzesänderungen.

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BdV | 23.05.2024

BdV vs. Vitality geht in die letzte Runde

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BGH verhandelt am 12. Juni über vom BdV monierte Telematiktarife in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Der Bundesgerichtshof (BGH) prüft die vom Bund der Versicherten e. V. (BdV) beanstandeten undurchsichtigen Bedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) „SBU-professional Vitality“ der Dialog Lebensversicherung. Damit nimmt ein Rechtsstreit sein Ende, der bereits seit 2020 ausgetragen wird. Der BGH (IV ZR 437/22) wird am 12. Juni um 9 Uhr über die Wirksamkeit von Bedingungen zur Berufsunfähigkeitsversicherung entscheiden, bei denen die Höhe der zu zahlenden Prämie – unter anderem auf der Grundlage von sogenannten Telematiktarifen bestimmt wird. „Bei solchen Tarifen zeichnen Versicherer das Verhalten ihrer Kundinnen und Kunden auf, analysieren die Daten und belohnen verminderte Risiken mit Rabatten auf die Prämien“, erläutert BdV-Vorstand Stephen Rehmke. „Verbreitet sind solche Programme bei Kfz-Versicherungen, die den Fahrstil bewerten. Der Vitality-Tarif von Generali zielt dagegen auf die Gesundheits- und Fitnessdaten der Versicherten.“

Servicethemen | 15.05.2024

Versicherungen checken und entspannt campen

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BdV erklärt richtige Absicherung für Camping-Trips

Um fürs Camping gut versichert zu sein, darf die private Haftpflichtversicherung nicht fehlen. „Zusätzlich sinnvoll sind eine Kfz-Kaskoversicherung und eine Wohnmobil- beziehungsweise Campingversicherung“, sagt Bianca Boss, Vorständin beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Bei Campingtrips ins Ausland sollte eine Auslandsreisekrankenversicherung nicht fehlen.

Servicethemen | 08.05.2024

Nicht krankenversichert wegen zu hoher Beiträge – was tun?

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BdV rät zum Gespräch mit dem Versicherer und einem Tarifwechsel

In Deutschland gilt eine allgemeine Krankenversicherungspflicht. Wer seinen Wohnsitz in Deutschland hat, muss daher entweder eine gesetzliche (GKV) oder eine private Krankenversicherung (PKV) haben. Dennoch haben nicht alle Bürger*innen eine Krankenversicherung abgeschlossen, wie jüngst in den Medien beispielsweise über den Schauspieler Heinz Hoenig zu lesen war. „Insbesondere für Selbständige oder freiberuflich tätige Menschen können die Krankenversicherungsbeiträge aufgrund unregelmäßiger oder schwankender Einkommen unbezahlbar werden. Wer seine PKV-Beiträge dann nicht mehr zahlen kann, sollte auf jeden Fall das Gespräch mit dem Versicherer suchen und seinen Tarif umstellen“, rät Bianca Boss, Vorständin beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Der Versicherer darf auch bei Zahlungsrückständen dem Versicherten aufgrund der Versicherungspflicht nicht kündigen.

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