Pressemitteilungen

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) äußert sich als Deutschlands größte Verbraucherschutzorganisation zu allen Fragen, Themenfeldern und Entwicklungen im privaten Versicherungsbereich.

Unsere Expertinnen und Experten schreiben regelmäßig Pressemitteilungen zu einzelnen Versicherungssparten, Servicethemen oder Gesetzesänderungen. Seien auch Sie gut informiert.

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Gut informiert durch den BdV!

Krankenversicherung | 08.12.2017

BdV mahnt Private Krankenversicherer ab

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PKV-Unternehmen setzen Urteil des BGH zu Musterbedingungsklausel beim Krankentagegeld nur zögerlich um

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) hat verschiedene Krankentagegeldversicherer abgemahnt, da sie in ihren Allgemeinen Versicherungsbedingungen beim Neugeschäft rechtswidrig weiterhin eine Klausel verwenden, die vom Bundesgerichtshof (BGH) für unwirksam erklärt wurde.

Krankenversicherung | 07.12.2017

Beitragssteigerungen in der PKV

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BdV erläutert Tarifoptimierungen für Verbraucher

Viele privat Krankenversicherte bekommen dieser Tage Post von ihrem Versicherungsunternehmen. Das bedeutet meist nichts Gutes, denn zum Jahreswechsel drohen häufig Beitragserhöhungen. Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) – Deutschlands größter Verbraucherschutzverein, wenn es um private Versicherungen geht – fordert zwar schon seit Jahren ein Umdenken der Privaten Krankenversicherungen (PKV) in puncto Prämienberechnung; Politik und Versicherungswirtschaft stellen sich jedoch stur. „Unseres Erachtens müssen auch die Inflation und der medizinische Fortschritt sowie die zunehmende Langlebigkeit von vornherein in die Prämie einkalkuliert werden. Nur so kann man die stetigen Prämienerhöhungen dämpfen“, so BdV-Pressesprecherin Bianca Boss. Den von Beitragserhöhungen betroffenen Verbrauchern rät der BdV, einen Tarifwechsel innerhalb des Unternehmens zu prüfen.

Servicethemen | 04.12.2017

Kündigungsfrist in der Kfz-Versicherung verpasst

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BdV gibt Tipps, welche Möglichkeiten der Verbraucher noch hat

Die heiße Phase der Jagd nach dem günstigsten Kfz-Versicherer ist nun für die meisten vorbei – der 30. November ist verstrichen. Wer jetzt erst in Erfahrung bringt, dass sein Auto woanders besser und günstiger zu versichern wäre, hat dennoch Möglichkeiten zu wechseln, darauf weist der Bund der Versicherten e. V. (BdV) hin. „Auch wer die reguläre Kündigungsfrist verpasst hat, hat noch fünf Möglichkeiten, aus dem Vertrag zu kommen“, so BdV-Pressesprecherin Bianca Boss.

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