Politische Agenda des Bund der Versicherten e. V.

Mit der Versicherungsagenda 2015 legt der Bund der Versicherten seine aktuelle politische Agenda vor. Hier stellen wir in komprimierter Form unsere politischen Forderungen und verbraucherpolitischen Ziele dar. Wir geben damit Verbrauchern und Versicherten einmal mehr eine Stimme.

Dem Thema Verbraucherschutz scheint die gegenwärtige Regierung mehr Bedeutung beizumessen als zuvor – zumindest gibt es jetzt ein eigenes Ministerium, das „Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz“ BMJV.

Dennoch scheint es oft so, dass die Beteiligung des Verbraucherschutzes an der politischen Diskussion nicht erwünscht ist – so zumindest unsere Erfahrung zur Entscheidung für das Lebensversicherungsreformgesetz. Für die Stellungnahme zu diesem wichtigen Gesetz erhielten wir aber gerade einmal 12 Stunden Zeit. Das ist damit für einen unabhängigen Verband kaum zu leisten.


Wir lassen uns durch so etwas jedoch nicht beirren und finden es umso wichtiger, dass wir mit lauter Stimme unsere politischen Forderungen äußern. Wir möchten den Versicherten Gehör verschaffen und die verbraucherpolitischen Ziele diskutieren, definieren und niederlegen. Genau dies ist mit der Versicherungsagenda 2015 geschehen. Hier findet sich in komprimierter Form unsere politische Agenda, eine Richtschnur für uns und ein Kompass für die Entscheider der Politik.

Wir kämpfen offensiv für Versicherte – jeden Tag mit Leidenschaft!

Die Agenda kann hier heruntergeladen werden!

Jugend und Versicherungen

Bild - Projekt Interview junge Menschen

Was glauben Sie weiß die Jugend über Versicherungen?

Diese Frage haben wir uns auch gestellt. Unser Praktikant Mensur hat dazu einmal im Freundeskreis nachgefragt. Hier die Ergebnisse seiner Umfrage. Hören Sie doch einfach mal rein.

Mensurs Fazit: Die Versicherungen sollten den Jugendlichen näher gebracht und das Thema Versicherungen in der Schule etabliert werden, da Versicherungen ein wichtiger Bestandteil des sorgenfreien Lebens sind.

Aktuelles vom Bund der Versicherten

27.05.2016, Bund der Versicherten e. V.

Heiraten oder Zusammenziehen

Die sonnige Jahreszeit ist auch eine begehrte Zeit um zu heiraten. Der neue Familienstand kann sich nicht nur auf den Nachnamen, sondern auch auf die Versicherungen auswirken. „Frisch Vermählte sollten die Gelegenheit gleich nutzen, um ihre Versicherungen zu überprüfen und zu aktualisieren“, rät Bianca Boss, Pressereferentin des Bund der Versicherten e. V. (BdV). Bei einer Namensänderung sollten Versicherungsverträge ohnehin angepasst werden. Besonders bei Haftpflicht-, Risikoleben- und Hausratversicherungen empfiehlt der BdV eine Überprüfung der Verträge.

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25.05.2016, Bund der Versicherten e. V.

Allianz gibt Falschinformationen zu Garantiezins

Der Bund der Versicherten e.V. (BdV) kommt nach eigenen Recherchen zu dem Ergebnis, dass die Allianz Lebensversicherungs AG gegenüber Medien falsche Angaben zu dem Neugeschäft mit Tarifen ohne Garantiezins gemacht hat. Im Umfeld der Diskussion um eine Absenkung des Höchstrechnungszinses erklärte der Branchenführer, dass derzeit 90 Prozent des Neugeschäfts auf Tarife ohne Garantiezins entfallen würde. „Die Allianz verbreitet hier wissentlich falsche Zahlen, da sie einen Großteil der Altersvorsorgetarife auch weiterhin mit einem Garantiezins kalkuliert“, erklärt Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des BdV. So würden zwar nicht die garantierten Gesamtleistungen mittels Garantiezins festgelegt. „Rückkaufswerte oder Rentenhöhen sind jedoch meist immer noch von einem Garantiezins abhängig“, so Kleinlein. „Die Regierung sollte diesen Sachverhalt berücksichtigen, wenn es darum geht, die Entscheidung über eine Senkung des Höchstrechnungszinses zu fällen“, fordert Kleinlein.

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19.05.2016, Bund der Versicherten e. V.

1 Jahr BdV-Blog

Vor genau einem Jahr fiel der Startschuss für den BdV-Blog. Seitdem hat sich das Portal www.bdv-blog.de des Bund der Versicherten e. V. (BdV) zu einer unverzichtbaren Säule im Informationsangebot der Verbraucherschutzorganisation entwickelt.

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13.05.2016, Bund der Versicherten e. V.

Verbraucherschützer fordern schärfere Richtlinien für den Absatzweg

Eine heute veröffentlichte Untersuchung des Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) zeigt, dass die wenigsten Verbraucher wissen, was genau hinter einer Zusatzversicherung steckt, die sie mit dem Kauf einer Brille, eines Elektrogerätes oder eines Autos erwerben. „Verbraucher schließen beim Kauf diverser Konsumgüter oft eine produktergänzende Versicherung ab und sind dann im Schadensfall enttäuscht über geringe Leistungen“, so BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein. Der BdV fordert daher, zusammen mit dem vzbv, schärfere Richtlinien für diesen Vertriebsweg, um der Intransparenz ein Ende zu setzen.

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12.05.2016, Bund der Versicherten e. V.

Senkung des Höchstrechnungszinses gefährdet Vorsorge

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) bekräftigt in seiner Stellungnahme gegenüber dem Bundesfinanzministerium seine ablehnende Haltung zur angekündigten Senkung des Höchstrechnungszinses für Lebensversicherungsverträge von1,25 Prozent auf 0,9 Prozent ab 2017. Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des BdV, stellt klar: „Eine weitere Senkung des Höchstrechnungszinses bedeutet für viele Neuverträge, dass die garantierte Leistung ohne Überschüsse zu einer Negativrendite führt.“ Dies betrifft neben privat besparten Lebens- und Rentenversicherungen auch staatlich geförderte Verträge zur Altersvorsorge. Auch die Absicherung existenzieller Risiken verteuert sich, etwa bei Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherungen.

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