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25. Wissenschaftstagung des BdV

Am 24. und 25. September veranstaltet der Bund der Versicherten e. V. in Berlin seine diesjährige Wissenschaftstagung (Hotel Pestana Berlin Tiergarten, Stülerstraße 6).

Auf der am 25. September stattfindenden Podiumsdiskussion „Ein Jahr LV-Reformgesetz – Welche Lehren haben wir gezogen?“ dürfen wir hochkarätige Referenten begrüßen:

  • Felix Hufeld (Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen)
  • Dr. Peter Schwark (Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.) 
  • Anja Karliczek (Mitglied des Deutschen Bundestages /CDU) 
  • Dr. Gerhard Schick (Mitglied des Deutschen Bundestages /Bündnis 90/Die Grünen)
  • Lars Gatschke (Verbraucherzentrale Bundesverband)


Die Moderation übernimmt Herbert Fromme (Versicherungskorrespondent Süddeutsche Zeitung, Herausgeber Versicherungsmonitor).

Das Programm und alle weiteren Informationen zur Veranstaltung finden Sie demnächst auf dieser Homepage.

Jugend und Versicherungen

Bild - Projekt Interview junge Menschen

Was glauben Sie weiß die Jugend über Versicherungen?

Diese Frage haben wir uns auch gestellt. Unser Praktikant Mensur hat dazu einmal im Freundeskreis nachgefragt. Hier die Ergebnisse seiner Umfrage. Hören Sie doch einfach mal rein.

Mensurs Fazit: Die Versicherungen sollten den Jugendlichen näher gebracht und das Thema Versicherungen in der Schule etabliert werden, da Versicherungen ein wichtiger Bestandteil des sorgenfreien Lebens sind.

Aktuelles vom Bund der Versicherten

06.07.2015, Bund der Versicherten e. V.

Gravierende Fehler bei Riester-Rente gerichtlich bestätigt

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) und die Verbraucherzentrale Hamburg haben gemeinsam eine fondsgebundene Riester-Rente der HDI Lebensversicherung AG abgemahnt. Ohne Verhandlung erkannte der Versicherer bereits 43 von 48 Klauseln an. Das Landgericht Köln entschied dementsprechend am 09.06.2015 in einem Teil-Anerkenntnisurteil, dass diese Klauseln zu Abschlusskosten und Rückkaufswerten nicht mehr von dem Versicherer benutzt werden dürfen. „Ein erster Sieg für den Verbraucherschutz, den wir auch in den fünf weiteren Klauseln zusätzlich erringen wollen“, erklärt Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des BdV. „Endlich ist bestätigt, dass auch für Riester geförderte Lebens- und Rentenversicherungen die Transparenzanforderungen wie für private Verträge gelten“, erläutert Kerstin Becker-Eiselen, Abteilungsleiterin für Geldanlage, Altersvorsorge und Versicherungen in der Verbraucherzentrale.

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02.07.2015, Bund der Versicherten e. V.

Bund der Versicherten begrüßt neues europäisches Vertriebsrecht

Die lang währende Überarbeitung der bisherigen Vermittlerrichtlinie wurde in zähen Verhandlungen zwischen Europäischer Kommission, Rat und Parlament am 30. Juni abgeschlossen. Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) begrüßt, dass in einigen Punkten der Verbraucherschutz deutlicher akzentuiert wird. „Weitergehende Informationspflichten und bessere Qualifizierung der Vermittler sind ein richtiger Schritt“, stellt Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des BdV fest. Eine Offenlegung der Provisionen ist jedoch nicht vorgesehen. Provisionen geben oft den Anreiz, dass der Vermittler die Kundenberatung gezielt zum Verkauf steuert, egal ob ein Bedarf besteht oder nicht. Um diesen Interessenskonflikt zu lösen sieht die neue Richtlinie zumindest vor, dass zukünftig eine Provisionszahlung keinen negativen Einfluss auf die Beratung haben dürfe. Diese Forderung konkret umzusetzen, wird jedoch vermutlich nicht einfach. „Wir stehen bereit, um konstruktiv daran mitzuarbeiten, diese Anforderung der Richtlinie mit Leben zu erfüllen“, erklärt Kleinlein.

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01.07.2015, Bund der Versicherten e. V.

Kunden der Lebensversicherer üben Verzicht im Umfang des Grexit

Die Kosten des Grexit für Deutschland werden mit etwa 50 Milliarden geschätzt. Dies entspricht in etwa der Summe, auf die die Kunden der Lebensversicherer derzeit an Überschüssen verzichten müssen, so Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des Bund der Versicherten e. V. Dieser enorme Umfang an Geldern, die kurz- und mittelfristig den Kunden entzogen sind, war nur durch die branchenfreundliche Politik der letzten Jahre möglich. In seiner wöchentlichen Kolumne auf dem Blog des BdV erklärt Kleinlein, wie überzogene Reservebildung zusammen mit einem dauerhaften Parken von Kundengeldern zusammenspielt. „Die Versicherungskunden hatten schon ihren Grexit. Nur dass sie das nicht gemerkt haben“, polemisiert Kleinlein.

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30.06.2015, Bund der Versicherten e. V.

Sicherer Start ins Berufsleben für Auszubildende

522.200 junge Menschen haben laut Berufsbildungsbericht im Ausbildungsjahr 2013/2014 eine Ausbildung begonnen. Der durchschnittliche Auszubildende ist dabei 21 Jahre alt, verdient 574 Euro im Monat und wird finanziell durch seine Familie unterstützt - heißt es im Azubi Report 2014. Viele verdienen damit endlich das erste eigene Geld. Versicherungen stehen dabei verständlicherweise oft nicht an erster Stelle der Ausgaben. Doch auch, wenn das Auszubildendengehalt nicht für große Sprünge reicht, sollte man das Thema Versicherungen nicht außer Acht lassen. „Schließlich können unvorhergesehene Ereignisse wie eine Berufsunfähigkeit das ganze Leben verändern“, erläutert Bianca Boss, Pressereferentin beim Bund der Versicherten e. V. (BdV).

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23.06.2015, Bund der Versicherten e. V.

Keine Versicherungspflicht bei Elementarschäden

Nun ist es beschlossene Sache: Die Justizminister haben der Pflichtversicherung für Elementarschäden auf der Frühjahrskonferenz in Stuttgart vom 17. bis 18. Juni eine Abfuhr erteilt. Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) zeigt sich verärgert über die vertane Chance. Denn mit der Einführung einer verpflichtenden flächendeckenden Elementarschadenversicherung hätten viele Verbraucher endlich Zugang zu diesem Versicherungsschutz bekommen. Schutz gegen Gefahren wie Hochwasser, Schneedruck, Erdbeben, Erdrutsch, Starkregen oder Lawinen ist in der jetzigen Situation zuweilen unerschwinglich oder gar nicht erst erhältlich. Vorstandssprecher Axel Kleinlein kritisiert: „Mit einer Versicherungspflicht wären die Versichertenkollektive groß genug, um einen flächendeckenden Schutz anbieten zu können. So lassen die Politiker die Verbraucher aber wortwörtlich im Starkregen stehen.“

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