Poststreik - Bitte haben Sie Geduld!

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Liebe BdV-Mitglieder,

aufgrund des Streiks der Deutschen Post erhalten wir pro Tag nur sehr wenige Briefe, die wir bearbeiten können.

Bitte wundern Sie sich daher nicht, wenn wir nicht zeitnah auf Ihre Anliegen antworten können. Haben Sie eine dringende Anfrage, dann schicken Sie uns diese bitte per E-Mail an info@bdv-service.de.

Und auch, wenn die Post ihre Dienste wieder aufnimmt, werden Sie leider mit weiteren Bearbeitungszeiten rechnen müssen, denn wir richten uns dann auf einen ganzen Schwung Briefe auf einmal ein.

In der nächsten Zeit heißt es also für alle: Da müssen wir durch - aber wir schaffen das!

Ihr BdV-Team

Jugend und Versicherungen

Bild - Projekt Interview junge Menschen

Was glauben Sie weiß die Jugend über Versicherungen?

Diese Frage haben wir uns auch gestellt. Unser Praktikant Mensur hat dazu einmal im Freundeskreis nachgefragt. Hier die Ergebnisse seiner Umfrage. Hören Sie doch einfach mal rein.

Mensurs Fazit: Die Versicherungen sollten den Jugendlichen näher gebracht und das Thema Versicherungen in der Schule etabliert werden, da Versicherungen ein wichtiger Bestandteil des sorgenfreien Lebens sind.

Aktuelles vom Bund der Versicherten

01.07.2015, Bund der Versicherten e. V.

Kunden der Lebensversicherer üben Verzicht im Umfang des Grexit

Die Kosten des Grexit für Deutschland werden mit etwa 50 Milliarden geschätzt. Dies entspricht in etwa der Summe, auf die die Kunden der Lebensversicherer derzeit an Überschüssen verzichten müssen, so Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des Bund der Versicherten e. V. Dieser enorme Umfang an Geldern, die kurz- und mittelfristig den Kunden entzogen sind, war nur durch die branchenfreundliche Politik der letzten Jahre möglich. In seiner wöchentlichen Kolumne auf dem Blog des BdV erklärt Kleinlein, wie überzogene Reservebildung zusammen mit einem dauerhaften Parken von Kundengeldern zusammenspielt. „Die Versicherungskunden hatten schon ihren Grexit. Nur dass sie das nicht gemerkt haben“, polemisiert Kleinlein.

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30.06.2015, Bund der Versicherten e. V.

Sicherer Start ins Berufsleben für Auszubildende

522.200 junge Menschen haben laut Berufsbildungsbericht im Ausbildungsjahr 2013/2014 eine Ausbildung begonnen. Der durchschnittliche Auszubildende ist dabei 21 Jahre alt, verdient 574 Euro im Monat und wird finanziell durch seine Familie unterstützt - heißt es im Azubi Report 2014. Viele verdienen damit endlich das erste eigene Geld. Versicherungen stehen dabei verständlicherweise oft nicht an erster Stelle der Ausgaben. Doch auch, wenn das Auszubildendengehalt nicht für große Sprünge reicht, sollte man das Thema Versicherungen nicht außer Acht lassen. „Schließlich können unvorhergesehene Ereignisse wie eine Berufsunfähigkeit das ganze Leben verändern“, erläutert Bianca Boss, Pressereferentin beim Bund der Versicherten e. V. (BdV).

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23.06.2015, Bund der Versicherten e. V.

Keine Versicherungspflicht bei Elementarschäden

Nun ist es beschlossene Sache: Die Justizminister haben der Pflichtversicherung für Elementarschäden auf der Frühjahrskonferenz in Stuttgart vom 17. bis 18. Juni eine Abfuhr erteilt. Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) zeigt sich verärgert über die vertane Chance. Denn mit der Einführung einer verpflichtenden flächendeckenden Elementarschadenversicherung hätten viele Verbraucher endlich Zugang zu diesem Versicherungsschutz bekommen. Schutz gegen Gefahren wie Hochwasser, Schneedruck, Erdbeben, Erdrutsch, Starkregen oder Lawinen ist in der jetzigen Situation zuweilen unerschwinglich oder gar nicht erst erhältlich. Vorstandssprecher Axel Kleinlein kritisiert: „Mit einer Versicherungspflicht wären die Versichertenkollektive groß genug, um einen flächendeckenden Schutz anbieten zu können. So lassen die Politiker die Verbraucher aber wortwörtlich im Starkregen stehen.“

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10.06.2015, Bund der Versicherten e. V.

Verbraucherschützer warnen auch in der betrieblichen Altersvorsorge vor legalem Betrug

Die Lobbyisten des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft machen sich für eine quasi-verpflichtende betriebliche Altersvorsorge stark, das sogenannte Opting-Out. Zukünftig sollen demnach alle Arbeitnehmer automatisch in eine solche Altersvorsorge einzahlen, es sei denn, sie lehnen diese ausdrücklich in schriftlicher Form ab. Diese Maßnahme soll eine stärkere Verbreitung dieser Vorsorgeform fördern. Verbraucherschützer des Bund der Versicherten e. V. (BdV) warnen davor, dass die derzeitigen Angebote der betriebliche Altersvorsorge oft qualitativ zu schlecht seien, als dass sie eine echte sinnvolle Vorsorge darstellen. Vorstandssprecher Axel Kleinlein bemängelt: „Schlechte Rentabilität und Intransparenz wie wir sie aus der Lebensversicherung und der Riester-Rente kennen, gibt es auch in der betrieblichen Altersvorsorge. Bevor gesetzlich ein Einzahl-Automatismus festgeschrieben wird, müssen die Angebote besser werden.“ Anders als in der privaten Vorsorge treten in der betrieblichen Variante auch Risiken für den Arbeitgeber hinzu. „Besonders kleine und mittelständische Unternehmen stehen bei einer quasi-verpflichtenden Vorsorge vor ernsten Haftungsfragen“, erklärt Kleinlein.

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04.06.2015, Bund der Versicherten e. V.

Diese Versicherungen gehören ins Reisegepäck

Meteorologisch ist er schon da. Am Wochenende soll nun auch das Wetter endlich entsprechend sein: Der Sommer hält Einzug. Bei vielen laufen die Reisevorbereitungen bereits. Mit ein paar Tipps zum richtigen Versicherungsschutz können sich Urlauber Ärger ersparen, falls es im Urlaub zu einem Schadensfall kommt. „Gerade im Ausland gehört zum Beispiel eine Auslandsreisekrankenversicherung unbedingt ins Reisegepäck“, erläutert Bianca Boss vom Bund der Versicherten e. V. (BdV).

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