Pressemitteilungen

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) äußert sich als Deutschlands größte Verbraucherschutzorganisation zu allen Fragen, Themenfeldern und Entwicklungen im privaten Versicherungsbereich.

Unsere Expertinnen und Experten schreiben regelmäßig Pressemitteilungen zu einzelnen Versicherungssparten, Servicethemen oder Gesetzesänderungen. Seien auch Sie gut informiert.

Möchten Sie regelmäßig Pressemitteilungen von uns erhalten, schicken Sie gern eine E-Mail an presse@bundderversicherten.de.

 
 
Gut informiert durch den BdV!

Politik | 16.11.2016

Autobahnmaut subventioniert Versicherer

Download PDF (226.35 KB)

Bund der Versicherten kritisiert Pläne der Regierung

Wie nach Berichten der Zeitschrift Der Spiegel bekannt wurde, sollen deutsche Autobahnen in großem Umfang privatisiert werden. Besonders Versicherer sollen so Zugang zu rentableren Kapitalanlagen erhalten, da die Lebensversicherer notwendige Zinsen am normalen Kapitalmarkt nicht mehr erwirtschaften können. Nach Ansicht des Bund der Versicherten e. V. (BdV) ist eine Privatisierung zu Gunsten der Assekuranz falsch: „Die Autofahrer würden über die hohe Maut die Kalkulationsfehler der Versicherer bezahlen“, kritisiert Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des BdV.

Politik | 22.06.2016

Elementarschaden-Pflichtversicherung für alle

Download PDF (226.74 KB)

BdV begrüßt Vorstoß der Umweltminister

Seit Jahrzehnten wirbt der Bund der Versicherten e. V. (BdV) für die Einführung einer flächendeckenden Elementarschadenversicherung für Hauseigentümer. Diese sichert existenzielle Schäden durch Naturgewalten wie Hochwasser, Schneedruck oder Erdrutsche ab. Letztes Jahr sprachen sich die Justizminister der Bundesländer gegen die Einführung einer Pflichtversicherung aus. Nach den schweren Unwettern der letzten Wochen entsteht nun eine erneute Debatte um das Thema. „Wir begrüßen diesen Vorstoß“, so BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein. „In Gegenden, die von Naturgewalten stark bedroht sind, wird Hauseigentümern die existenziell notwendige Elementarschadenversicherung in der Regel verweigert oder nur zu kaum bezahlbaren Beiträgen angeboten. Diesen Missstand wollen wir mit einer Pflichtversicherung beheben.“

Politik | 03.05.2016

BdV gegen Senkung des Höchstrechnungszinses

Download PDF (226.27 KB)

Grundproblem der Reservepolitik muss angepackt werden

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) lehnt die vom Bundesministerium angekündigte Senkung des Höchstrechnungszinses für Lebensversicherungsverträge von 1,25 Prozent auf 0,9 Prozent ab 2017 ab. Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des BdV: „Eine weitere Senkung des Höchstrechnungszinses führt nur zu einer weiteren Schwächung der Garantien, ohne dass dies einen echten Effekt auf die Stabilität der Unternehmen hat.“ Schwerer als der Garantiezins für Neuverträge belasten die Unternehmen derzeit die gesetzlichen Vorgaben zur Reservebildung. „Die Zinszusatzreserve stellt eine deutlich höhere Belastung für Unternehmen und Kunden dar als der derzeitige Höchstrechnungszins von 1,25 Prozent“, erklärt Versicherungsmathematiker Kleinlein.

English

Login zum Mitgliederbereich