Pressemitteilungen des BdV

Pressemitteilungen

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) äußert sich als Deutschlands größte Verbraucherschutzorganisation zu allen Fragen, Themenfeldern und Entwicklungen im privaten Versicherungsbereich.

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Gut informiert durch den BdV!

Lebens- und Rentenversicherung | 27.08.2020

Allianz stellt Weichen für Run-Off und Abwicklung von Lebensversicherungen

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Altersvorsorge der Presse soll abgewickelt werden

Die neue Geschäftspolitik des Allianzkonzerns stellt die Interessen der Versicherten hinter die der Aktionäre, so die Sicht des Bund der Versicherten e. V. (BdV). So will die Allianz für das bei ihr angesiedelte Presseversorgungswerk den Verkauf einstellen und den Bestand abwickeln. Der Verkauf von belgischen und britischen Lebensversicherungsverträgen des Allianz-Konzerns an Run-Off-Plattformen ist aus Sicht von BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein ein weiteres Warnzeichen: „Der deutsche Branchenführer gibt das Signal zum Abwickeln und Abverkauf der Lebensversicherung.“

Lebens- und Rentenversicherung | 24.08.2020

Lebensversicherung als Altersvorsorge ungeeignet

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BdV verweist auf hohe Stornoquote

Storno ist Standard – das gilt zumindest bei Lebensversicherungen. Insbesondere bei langlaufenden Verträgen ist die Kündigung der Normalfall. Zu diesem Schluss kommt der Bund der Versicherten e. V. (BdV) angesichts der jüngsten Veröffentlichung des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV). Der BdV sieht hierin einen eindeutigen Beweis dafür, dass die Produkte nicht zur Altersvorsorge taugen. „Leider erkennen die meisten Versicherten zu spät, dass die Lebensversicherung zur Altersvorsorge legaler Betrug ist“, sagt BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein. „Besser wäre es, den Vertrag erst gar nicht abzuschließen.“

Lebens- und Rentenversicherung | 14.08.2020

Falsches Signal: digitale Rentenübersicht privilegiert Lebensversicherung

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BdV kritisiert Übersicht zur individuellen Altersvorsorge als Stückwerk

Mit einer „Digitalen Rentenübersicht“ sollen Bürger*innen künftig auf einen Blick erkennen können, was sie später als Altersvorsorge zu erwarten haben. Dabei sollen insbesondere Ansprüche aus der gesetzlichen Rente, der betrieblichen Altersvorsorge und privaten Sparens nebeneinandergestellt werden. Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) kritisiert den geplanten Gesetzentwurf als Stückwerk, da nur Teile der Altersvorsorge erfasst werden. So sollen an privaten Sparformen grundsätzlich nur Angebote der Lebensversicherer erfasst werden. Sparpläne, Fonds etc. dagegen werden, außer als Riester- oder Rürup-Verträge, weitestgehend ignoriert. „Damit wird der Eindruck geschaffen, dass man nur mit Lebensversicherungen private Altersvorsorge betreiben könne“, bewertet BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein den Referentenentwurf. Dies ist umso fataler, da die Lebensversicherer derzeit in schlechter Verfassung sind (siehe Solvenzstudie). „Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung den toten Gaul Lebensversicherung nicht weiter reitet.“

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