Pressemitteilungen des BdV

Pressemitteilungen

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) äußert sich als Deutschlands größte Verbraucherschutzorganisation zu allen Fragen, Themenfeldern und Entwicklungen im privaten Versicherungsbereich.

Unsere Expertinnen und Experten schreiben regelmäßig Pressemitteilungen zu einzelnen Versicherungssparten, Servicethemen oder Gesetzesänderungen. Seien auch Sie gut informiert.

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Gut informiert durch den BdV!

BdV | 12.11.2020

Kandidaten für den Versicherungskäse des Jahres gesucht

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Vorschläge für das schlechteste Versicherungsprodukt sind willkommen

Es geht in eine neue Runde: Mit dem „Versicherungskäse des Jahres“ zeichnet der Bund der Versicherten e. V. (BdV) jährlich das schlechteste Versicherungsprodukt aus. Für den Versicherungskäse 2021 können Verbraucher*innen, Branchenexpert*innen oder Medienvertreter*innen bis zum 15. Januar Vorschläge für preiswürdige Versicherungsprodukte einreichen. Auch die Versicherungswirtschaft ist eingeladen, den Wettbewerbern auf die Finger zu schauen und Produkte vorzuschlagen.

BdV | 07.09.2020

Erfolgreiche Mitgliederversammlung unter Corona-Bedingungen

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BdV-Versammlung 2021 in Mainz

Vereinsleben und Mitbestimmung wird beim Bund der Versicherten e. V. (BdV) - Deutschlands größtem Verbraucherschutzverein, wenn es um private Versicherungen geht - großgeschrieben. Daher fand auch die diesjährige Mitgliederversammlung am 5. September als Präsenzveranstaltung in Göttingen statt – natürlich Corona-konform. Aufsichtsratsvorsitzende Edda Castelló begrüßte zwar weniger Mitglieder als gewohnt, freute sich aber dennoch über den regen Austausch mit denen, die vor Ort waren. „Die Mitgliederversammlung gibt den Mitgliedern Einblicke in die Erfolge und Inhalte der Vereinsarbeit. Sie haben dort Gelegenheit, mit den Verantwortlichen in den direkten Austausch zu gehen“, sagte auch Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des BdV.

BdV | 03.09.2020

Intransparente Gesetzgebung bei Gesetz für Versicherungspleiten

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Verbände beklagen Vorgehen des Bundesministeriums der Finanzen bei Versicherungsgesetzen

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) steht in der Kritik bei Gesetzvorhaben, die die Lebensversicherung betreffen. So wurde etwa der Verbraucherschutzverband Bund der Versicherten e. V. (BdV) vom Entwurf des Risikoreduzierungsgesetzes (RisG) überrascht, in dem unerwartet auch Regelungen zur Lebensversicherung geändert werden sollen. „Es ist eine unrühmliche Tradition der Bundesregierung, dass Verbraucherschützer bei Versicherungsgesetzen nicht angemessen einbezogen werden“, erklärt Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des BdV. Aber auch der Gegenspieler des BdV, die Lobbyisten des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) übt Kritik und fordert vom Ministerium höhere Transparenz. So regt der GDV an, dass Änderungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes zukünftig nicht zusammenhangslos in Bankgesetzen abgehandelt werden sollen. So finden sich im Titel „Entwurf eines Gesetzes zur Reduzierung von Risiken und zur Stärkung der Proportionalität im Bankensektor“ keinerlei Bezüge zu Versicherungsthemen. „Wenn den beteiligten Verbänden regelmäßig zu wenig Zeit für Stellungnahmen gegeben wird, wichtige Änderungen in themenfremden Gesetzen versteckt und aktuelle Entwicklungen gezielt ausgeblendet werden, dann fehlt einem Gesetzgebungsverfahren eine wichtige demokratische Komponente“, so Kleinlein.

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