Pressemitteilungen

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) äußert sich als Deutschlands größte Verbraucherschutzorganisation zu allen Fragen, Themenfeldern und Entwicklungen im privaten Versicherungsbereich.

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Gut informiert durch den BdV!

BdV | 10.07.2020

BdV klagt gegen „Vitality“-Tarif“ von Generali

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Verbraucherschützer bemängeln unfaire und intransparente Bedingungen

Der Verbraucherschutzverein Bund der Versicherten e. V. (BdV) geht gerichtlich gegen die Dialog Lebensversicherung vor, die zum Versicherungskonzern Generali gehört. Gegenstand der Klage sind die undurchsichtigen Bedingungen des „Fitness“-Tarifs „Vitality“.

BdV | 29.06.2020

Großer Versicherungskäse für die Kleinen

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BdV-Negativpreis geht an „MeinPlan Kids“ von LV 1871

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) hat das Produkt „MeinPlan Kids“ der Lebensversicherung von 1871 a. G. (LV 1871) zum Versicherungskäse des Jahres gekürt. Mit diesem Negativpreis zeichnet der Verbraucherschutzverein seit 2015 jährlich das schlechteste Versicherungsprodukt aus. „Maßgeblich für unsere Entscheidung ist der riesige Schaden für die Verbraucherinnen und Verbraucher. Bei „MeinPlan Kids" geht es um eine lebenslange Entscheidung, die Jahr um Jahr - buchstäblich jahrzehntelang - neuen erheblichen Schaden anrichtet. Obendrein gaukelt es den Familien Sicherheit vor und vereitelt damit richtigen Versicherungsschutz und richtiges Sparen“, sagt Edda Castelló, Vorsitzende der Versicherungskäse-Jury.

BdV | 07.04.2020

Europäische Finanzaufsicht diskutiert transparentere Kostendarstellung

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BdV befürwortet Ausweisung der Kosten nach Reduction in Wealth und legt RiW/RiY-Rechner auf

Die Kostenbelastung bei privaten Altersvorsorgeprodukten ist für Versicherte oftmals unverständlich. Wie eine transparente und nachvollziehbare Kostendarstellung gelingen kann, darüber diskutierte gestern die EIOPA-Expertengruppe für das europäische Altersvorsorgeprodukt PEPP. Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) macht sich dafür stark, dass den Verbraucher*innen mitgeteilt wird, auf wie viel Leistung sie wegen Kosten verzichten müssen. Diese Kostenangabe wird als Reduction in Wealth (RiW) diskutiert. Vertreter der Versicherungswirtschaft befürworten dagegen die Kostenangabe in Prozent der durchschnittlichen Renditeminderung, die sogenannt Reduction in Yield (RiY). „Wenn Versicherte erfahren, dass ein Drittel der Rente durch Kosten aufgezehrt werden, dann ist das verständlich“, erklärt Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des BdV. „Die Angabe einer durchschnittlichen Renditeminderung ist dagegen unverständlich.“

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