Pressemitteilungen

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) äußert sich als Deutschlands größte Verbraucherschutzorganisation zu allen Fragen, Themenfeldern und Entwicklungen im privaten Versicherungsbereich.

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Gut informiert durch den BdV!

Krankenversicherung | 22.06.2017

Wissenschaftliches Institut der PKV mit irreführenden Zahlen

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BdV warnt vor reißerischen Aussagen

Heute findet die Jahrestagung des Verbands der Privaten Krankenversicherungen e.V. (PKV) in Berlin statt. Pünktlich zu diesem Termin hat das Wissenschaftliche Institut der PKV (WIP) vor kurzem ein Diskussionspapier mit dem Titel „Mehrumsatz und Leistungsausgaben in der PKV – Jahresbericht 2017“ veröffentlicht. Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) kritisiert dieses Papier und wirft Irreführung vor. „Anscheinend will das Institut pünktlich zum Wahlkampf mit reißerischen Aussagen die PKV in gutes Licht rücken“, stellt Axel Kleinlein, Sprecher des BdV-Vorstands, fest. „Hintergrund ist vermutlich die Furcht der Versicherer vor einer Bürgerversicherung“, erläutert Kleinlein. Eine solche Bürgerversicherung droht nach der Bundestagswahl falls ein Regierungswechsel eintritt.

Servicethemen | 09.06.2017

Egal ob heiraten oder zusammenziehen

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Welche Versicherungen angepasst werden sollten

Die sonnigen Monate werden erfahrungsgemäß gerne genutzt, um sich das Ja-Wort zu geben – egal ob verheiratet oder als eingetragene Lebensgemeinschaft. Der neue Familienstand kann sich nicht nur auf den Nachnamen, sondern auch auf die Versicherungen auswirken. „Frisch Vermählte sollten die Gelegenheit nutzen, um ihre Versicherungen zu überprüfen und zu aktualisieren“, rät Bianca Boss, Pressereferentin des Bund der Versicherten e. V. (BdV). Bei einer Namensänderung sollten Versicherungsverträge ohnehin angepasst werden. Der BdV empfiehlt, alle privaten Versicherungsverträge zu überprüfen, richtet den Blick allerdings besonders auf die Haftpflicht-, Risikoleben- und Hausratversicherungen. Spezielle Hochzeitsfeierrücktrittsversicherungen gehören jedoch nach Ansicht des BdV nicht zur ersten Wahl.

Politik | 08.06.2017

Bundestag verabschiedet Betriebsrentenstärkungsgesetz

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Doppelverbeitragung belastet Rentner im Alter

Nach über zwei Jahren Vorbereitung und Beratung hat der Deutsche Bundestag das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) am letzten Donnerstag verabschiedet. Der Bund der Versicherten e. V. (BdV), Deutschlands größter Verbraucherschutzverein, wenn es um private Versicherungen geht, begrüßt grundsätzlich die Auseinandersetzung mit der Zukunft der Altersvorsorge. Denn eine Zusatzversorgung für das Ruhestandsalter ist sinnvoll – auch und vor allem für Gering- und Niedrigverdiener. Doch ein entscheidendes Problem, das bis heute viele Betriebsrentner belastet, ist sogar verschlimmert worden, so Axel Kleinlein, Sprecher des BdV-Vorstands: „Die Doppelverbeitragung zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung führt zu einer erheblichen Belastung der Rentner im Alter. Das hätte endlich gelöst werden müssen.“

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