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BdV Wissenschaftstagung 2007

1. Workshop „Junge Versicherungswissenschaft des Bundes der Versicherten“
Von Alterssicherung bis Zusatzversorgungskassen

Einen breiten thematischen Bogen haben die jungen Wissenschaftler auf ihrem Workshop am Vorabend des ersten Tages der 17. Wissenschaftstagung des BdV gespannt. Rund sechzig Teilnehmer referierten und diskutierten untereinander und mit den Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirates des Bundes der Versicherten.

Mit ihrem Thema „Risk Management and Solvency – Mathematical Methods in Theory und Practive“ eröffnete Dr. Doreen Straßburger, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Professor Dr. Pfeifer, Universität Oldenburg, die Vortragsreihe. „Versicherungsvermittlung: Vergütungsstrukturen und Anbieterkollusion“ hatte sich Uwe Focht, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Versicherungsbetriebslehre an der Universität Hamburg, vorgenommen.

Das „Konzept eines modernen Alterssicherungsvertrages“ beleuchtete Johann Klinge, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Professor Dr. Schwintowski, Humboldt-Universität zu Berlin. Alena Mysickova, ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Professor Dr. Schwintowski, Humboldt-Universität zu Berlin, nahm sich des Themas „Finanzierungskonzept für den Umstieg auf ein hälftig kapitalgedeckt finanziertes Alterssicherungsgesetz“ an.

„Die Versicherung der öffentlichen Hand – Unter besonderer Berücksichtigung des kommunalen Schadensausgleichs und vergaberechtlicher Fragestellungen“ hatte sich Fabian Schwartze zum Thema gemacht. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Professor Dr. Pohlmann an der Universität Münster. Beschlossen hat den Reigen der Vorträge Anna Gansel, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Professor Dr. Schwintowski, Humboldt-Universität zu Berlin. Ihr Thema zum Workshop lautete: „Die Beendigung der Beteiligung an einer Zusatzversorgungskasse“.

 

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