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BdV-Telefonaktion war ein voller Erfolg

Meistens ging es ums Geld

Vielen wird die private Krankenversicherung zu teuer. Sie suchen nach Wegen, zu sparen. Das war eines der herausragenden Themen der Telefonaktion des Bundes der Versicherten (BdV) zum gestrigen Weltverbrauchertag. Lilo Blunck, BdV-Vorstandsvorsitzende: „Um zu sparen, können privat Krankenversicherte beispielsweise den Selbstbehalt erhöhen, aber auch den Tarif wechseln. Unsere Berater haben zu jedem der Fälle individuell Stellung genommen.“

Dauerbrenner-Thema waren auch in diesem Jahr wieder kapitalbildende Lebensversicherungen. Die Anrufer beklagten sich über zu niedrige Rückkaufswerte und fragten nach Möglichkeiten, mehr zu bekommen.

Gute Nachrichten hatten die Berater für Eltern, deren Kinder studieren. Die müssen nämlich keine eigene Privathaftpflichtversicherung abschließen, sondern bleiben über die elterliche Police mitversichert. Anders sieht das bei verheirateten Kindern aus, die brauchen eigene Verträge.

„Meine Schwiegermutter zieht in ein Pflegeheim, welche Versicherungen braucht sie?“ fragte ein Anrufer. Ein wichtiges Thema: Für die Senioren sind Versicherungen ebenso bedeutend wie für alle anderen. Je nach Lebenslage können eine Haftpflicht-, eine Hausrat- oder auch eine Unfallversicherung unverzichtbar sein.

Der BdV bietet für Senioren kostenlos eine sehr umfassende Broschüre an. Sie kann im Internet unter www.bundderversicherten.de (Publikationen/Broschüren anklicken) heruntergeladen oder per Post bestellt werden: Bund der Versicherten, Postfach 11 53, 24547 Henstedt-Ulzburg.


 

v.i.S.d.P. Lilo Blunck, Henstedt-Ulzburg, 16.03.2010

 

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